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Gue|ril|la (ge´ril(j)a), der; [s],-s meist Plur.
(Untergrundkämpfer, Einzelkämpfer - Lateinamerika, entgegen traditioneller Kriegs-Strategien operierend, kleine bewegliche Einheiten, keine festen Verbände und keine starren Strukturen wie in staatl. organisierter Armee),
Gue|ril|la|krieg (von Guerillas - lat.amerik.: Guerilleros [geri´lie:ros] geführter Krieg ohne festen Frontverlauf, meist Rebellion gegen vorherrschende Machtverhältisse).
Guer|ni|ca [g r] (span. Ort.; Bombardierung durch deutsche Legion Condor im span. Bürgerkrieg, berühmtes Gemälde Picassos),
Gue|va|ra [ge´va:ra] (kuban. Politiker u. Guerillaführer; vgl. Che.
Gu|gel|hupf, der; -[e]sm .e (südd., österr. u. seltener schweiz. für Napfkuchen).
Gu|ger|schecken¹ Plur. (österr. ung. für Sommersprossen)
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